Syrien

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Assad troops force Syrian rebels to retreat from key town
Dort gibt es ein britische Einschätzung und es wird deutlich, dass dort mit Khan Shaykhun auch sehr viel Symbolik im Spiel ist. Die es in den Augen der Beteiligten vor Ort zu rechtfertigen scheint, auch gebannte Waffen für ihre Zwecke zu nutzen oder Normen zu missachten. Wer will kann dies auf der Map of Syrian Civil War - Syria news and incidents today - syria.liveuamap.com verfolgen, wenn er verfolgt, was in den Symbolen tatsächlich angezeigt wird.
Civilians wounded as helicopters have dropped barrel bombs on Al-Tah town of southern Idlib countryside Alteh, Idlib Governorate - Map of Syrian Civil War - Syria news and incidents today - syria.liveuamap.com
Terror – Wikipedia
Diese deutsche Definition zeigt, dass es Terroristen auch in formaler Gestalt gibt, wenn man gerne nur in ein Richtung zeigt, um deren Verhalten zu rechtfertigen.
BBC exclusive interview: Syria's Assad
"In einem Exklusivinterview mit Jeremy Bowen, dem Herausgeber der BBC für den Nahen Osten, bestritt Assad, dass seine Streitkräfte wahllos Fassbomben auf von Rebellen gehaltene Gebiete geworfen und Tausende Zivilisten getötet hatten, und wies eine Erklärung der Vereinten Nationen, dass seine Regierung häufig den Zugang zu belagerten Gebieten für Hilfsorganisationen blockiert, als Propaganda zurück."
 
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Sens

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Dem Journalisten, der mal das Wort "Fassbombe" erfunden hat, gebührt heute noch ein Award für gezielte Medienverdummung.
Wie nennst Du denn diese Waffe?
"Eine Fassbombe ist eine improvisierte Explosionswaffe, die aus Luftfahrzeugen abgeworfen wird."
"A barrel bomb is an improvised unguided bomb, sometimes described as a flying IED (improvised explosive device)."
"Бочковая бомба (от англ. barrel bomb, где barrelбочка) — кустарная бомба, своего рода «воздушное СВУ»[1]."
 
Naphets

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Was sich mir nicht ganz erschließt, warum du einen lange bekannten Beitrag von 2015 verlinkst.
Sind fehlgeleitete oder unpräzise abgeworfene Bomben & Raketen - egal von wem- humaner beim Töten?
 

Phalc

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Sind fehlgeleitete oder unpräzise abgeworfene Bomben & Raketen - egal von wem- humaner beim Töten?
Im Krieg geht es um das Erreichen von Zielen. Die Ziele werden i.d.R. durch Kampfunfähigmachung des Gegners erreicht (kampfunfähig bedeutet nicht zwingend tot). Bei der Erreichung der Ziele ist ein gewisser Grad von Kollateralschäden völkerrechtlich gedeckt, soweit militärisches Ziel und Grad im Verhältnis stehen (was natürlich in jedem Einzelfall höchst unterschiedlich gesehen werden kann).

Ich meine, es macht einen Unterschied hinsichtlich des Verhältnisses, ob man für einen bestimmten Einsatzzweck gebaute Waffen von dafür ausgerüsteten Plattformen einsetzt oder ob man primitivste Waffen mit einfachsten Verfahren einsetzt.
 

Phalc

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Wo steht das genau ???
hier z.B.
Begleitschaden – Wikipedia

Demnach kann die bewusste Inkaufnahme eines Begleitschadens völkerrechtsgemäß sein, wenn er sich nur durch einen Verzicht auf den Angriff vermeiden ließe und wenn der Angriff einen entsprechend gewichtigen militärischen Vorteil erwarten lässt. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit erfordert hier unter Umständen eine Abwägung von Menschenleben, gegebenenfalls in größerer Zahl, gegenüber dem prognostizierten militärischen Vorteil.

Das ist bei den "Fassbombeneinsätzen" in Syrien zumindest fraglich.
 
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Steht doch alles richtig da:
Begleitschaden – Wikipedia
Die Anwendung des Begriffes kann als problematisch angesehen werden, wenn anstelle der konkreten Bezeichnung von schwerwiegenden Folgen (Tote und/oder Verletzte, gravierende Schäden an zivilem Eigentum) die Begriffe Kollateralschaden oder Begleitschaden als Abschwächung eingesetzt werden.

Diese aus militärischem Fachvokabular stammenden Begriffe werden von politischen Führungen gezielt eingesetzt, um in der Öffentlichkeit die Schäden (z. B. den Tod von Zivilisten, die Zerstörung deren Hab und Gutes) wie bei einer Zensur nicht beim Namen nennen zu müssen, in der Hoffnung, dass diese nicht als solche wahrgenommen werden. Durch gezielte Wortwahl entsteht dadurch ein Euphemismus, bei dem man niemandem vorwerfen kann, Fehlinformationen verbreitet zu haben.

...

„Kollateralschaden“ wurde in Deutschland zum Unwort des Jahres 1999[5][6] gewählt. Zur Begründung[6][7] nannte die Jury zwei Faktoren: Zum einen habe die Übernahme der Medien dieses „nur halb übersetzte[n]“[7] Wortes (→ Anglizismus) aus der NATO-Berichterstattung über Interventionen der NATO in Ex-Jugoslawien durch die schwere Verständlichkeit eine imponierende Wirkung, die vom wahren Inhalt des Begriffes ablenke; zum zweiten verharmlose die Verwendung dieses Wortes – gerade wenn man es wörtlich übersetze – „militärisch[e] Verbrechen“[7] als unwichtige Nebensache.
Und das ist alles völkerrechtlich gedeckt ??
 
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Was sich mir nicht ganz erschließt, warum du einen lange bekannten Beitrag von 2015 verlinkst.
Sind fehlgeleitete oder unpräzise abgeworfene Bomben & Raketen - egal von wem- humaner beim Töten?
Ganz einfach, weil der Beitrag vielen bekannt ist und sich bis heute nichts daran geändert hat.
Bei Deinem Vergleich machst Du eine Gleichsetzung, die so nicht gegeben ist. Das Video aus dem Hubschrauber zeigt ja die Vorgehensweise und macht es jedem klar, dass auf diese Art und Weise fast niemals nur ein militärisches Ziel getroffen werden können! Für den Einsatz von Bomben und Raketen gibt es Zielrechner und Visiereinrichtungen, die unter Beachtung der Vorgaben militärische Punktziele treffen können.
 

Phalc

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Und das ist alles völkerrechtlich gedeckt ??
Ich denke nicht, deswegen schrieb ich ja

Ich meine, es macht einen Unterschied hinsichtlich des Verhältnisses, ob man für einen bestimmten Einsatzzweck gebaute Waffen von dafür ausgerüsteten Plattformen einsetzt oder ob man primitivste Waffen mit einfachsten Verfahren einsetzt.
und

Das ist bei den "Fassbombeneinsätzen" in Syrien zumindest fraglich.
Dazu Klarstellung: Das "zumindest" bezieht sich nicht auf "fraglich", sondern auf die ""Fassbombeneinsätze" in Syrien", womit ich sagen will, dass ich das für andere Konflikte hier nicht beurteile.
 
Naphets

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Du schreibst es selbst:“...treffen können.“
Mi-8/-14/-24 haben Visiereinrichtungen. Zumindest Mi-8 & 24 sind für den Bombenabwurf konzipiert.
In dem Video sieht man ein iPad, mit dem offensichtlich zusätzlich navigiert wird.
Zivile Opfer sind in einem Krieg immer tragisch, egal durch was oder wen sie verursacht werden.
Der Einsatz dieser selbstgebauten Bomben wird vom Westen kritisch gesehen, da man der SAA unterstellt, daß damit gezielt zivile Ziele angegriffen werde. Der Nachweis ist eher schwierig.
 
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Ich denke nicht, deswegen schrieb ich ja



und



Dazu Klarstellung: Das "zumindest" bezieht sich nicht auf "fraglich", sondern auf die ""Fassbombeneinsätze" in Syrien", womit ich sagen will, dass ich das für andere Konflikte hier nicht beurteile.
Also noch mal: "Fassbombe" ist eine mediale Perle und ein Kampfbegriff.
Mir fällt jetzt keine andere Abwurfwaffe ein, die speziell in Artikeln über den Syrienkrieg explizit erwähnt wird.

Fassbombe ist nun mal = Assad. Nur er setzt diese Waffe ein.

An westlichen Kampfflugzeugen würde man NIEMALS Fassbomben anhängen.
Allein wie das schon aussieht, so ein rostiges Ding unter einem Tornado oder F-16.

Da blamiert man sich ja schon bevor man losgeflogen ist.
 

Sens

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.. und damit soll wohl die peinliche Frage umgangen werden, warum man immer noch Fassbomben in Syrien einsetzt, obwohl es dort nach 2015 längst keine Knappheit mehr an Eisenbomben gibt, wenn es jemals der Fall war?
 
Naphets

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Wenn du die Bildberichte über die Jahre aus Syrien verfolgt hast, gab es offensichtlich eine Knappheit von Bewaffnung auf Seiten der SAA, inklusive Freifallbomben. Es gibt u.a. auch Aufnahmen von MiG-21/-23 & Su-22 mit selbst hergestellten Bomben.
Mit Unterstützung Rußlands ist das wohl heute keines der aktuellen Probleme.
Warum die SAA weiterhin recht große, selbstgebaute Bomben aus/von Hubschraubern abwirft, kann ich nicht beantworten.
Wobei wir wieder bei #136 sind.
 
Hagewi

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Mi-8/-14/-24 haben Visiereinrichtungen. Zumindest Mi-8 & 24 sind für den Bombenabwurf konzipiert.
In dem Video sieht man ein iPad, mit dem offensichtlich zusätzlich navigiert wird.
Zivile Opfer sind in einem Krieg immer tragisch, egal durch was oder wen sie verursacht werden.
Der Einsatz dieser selbstgebauten Bomben wird vom Westen kritisch gesehen, da man der SAA unterstellt, daß damit gezielt zivile Ziele angegriffen werde. Der Nachweis ist eher schwierig.
Du willst doch mit den ersten Hinweisen wohl nicht im Ernst behaupten, dass mit diesen Fässern in irgendeiner Weise anders als über den dicken Daumen auf ein Flächenziel gepeilt wird. Deshalb kann man gezielt weder zivile noch militärische Ziele angreifen und schon gar nicht treffen. Es geht darum, irgendetwas zu treffen, bei einem städtischen Flächenziel ist klar, dass es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nur zivile Opfer geben wird. Und was davon zu halten ist, ergibt sich für jeden, der seine sieben Sinne noch beisammen hat eigentlich von alleine.
 
Rock River

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Na ja, das dort zu viele Interessen aufeinanderprallen ist wohl klar und KEINER der dort aktiv Beteiligten macht dabei ein wirklich gutes Bild bzw. nur ein ganz übles!
:grumpy:
Das die Türkei seit knapp 8 Jahren als Nachschubbasis für alle möglichen "Kräfte" dient, Hauptsache sie sind gegen Assad und keine Kurden, ist nix Neues. Bis ca. 2015 gab es auch regelmäßige Berichte, dass zu den Empfängern von Waffen, Geld und Ausrüstung aus Richtung Türkei bzw. als Lazarett für deren Verwundete auch der frühe IS zählt (bevor der Westen "dank" der Jessiden erkannte, dass der der IS ja ganz böse ist) - für die Aufdeckung diverser Unterstützungen wurde und wird in der Türkei übrigens mehreren Reportern der Prozess gemacht.
Neben dem IS erhielten solche Hilfe auch viele weitere tiefreligiöse Gruppierungen (wobei sich hier die Golfstaaten im Umfeld von Saudi-Arabien auch sehr aktiv beteiligten) die man zwar - solange sie die Anti-Assad-Stellung halten können - hierzulande nur als Rebellen bezeichnet (und damit den aktuell wohl kaum noch vorhandenen echten Rebellen und Kämpfern für mehr Demokratie und Menschenrechte echt weh tut die zwischen Assad und den Islamisten aufgerieben wurden) und sobald aber diese Rebellen ihre Stellungen räumen müssen definitiv nirgends (und schon gar nicht in Europa) haben will weil sie ja im Moment der unfreiwilligen Aufgabe nur noch potentielle "Drohnenziele" sind.

Mich verwundert allerdings dann doch etwas, dass Russland und Syrien ausgerechnet jetzt und gezielt gegen den ständigen Nachschub (und dieser zudem durch militärisches Geleit unterstützt) - vorgehen. Gegen die völkerrechtlich unzulässige Anwesenheit fremder Truppen auf dem eigenen Territorium (bzw. dem des Verbündeten) hätte man ja rechtlich längst vorgehen können und müssen - wenn auch sicher erfolglos aber mal um den Standpunkt langfristig zu definieren. Stattdessen gab es nur dieses unklare Stillhalteabkommen verschiedener Mächte um sich im Luftraum nicht zu nahe zu kommen, Israel darf ab und zu mal ein kleines iranisches Depot angreifen, die USA mal was für die Kurden bombardieren, die Russen und Syrer ein paar Terroristen und die Türken halt ein paar Kurden und alle mal den IS... und dabei machte man halt nur immer wieder etwas "Kollateralschaden". Liegt diese neue Aktivität vielleicht an der fragwürdigen "Anti-kurdischen Sicherheitszone" der USA und der Türkei (wie heißt doch der tolle Spruch - "Verletzung der territorialen Integrität und Souveränität" den jeder dtsch. Politiker in einem anderen Zusammenhang dank der sog. "Sprachregelung" auswendig kennt) oder am bevorstehenden "Endsieg" gegen die "Terroristen" (ist aber auch falsch, sind ja nicht alles Islamisten dort)?

Das die "Sicherheitszonen" nie sicher waren, ist ja leider nix neues - innere Machtkämpfe zwischen den letzten "echten" Widerstands- und viel zu vielen Terrorkräften sowie die massive Unterdrückung - leider oft durch Empfänger der westlichen bzw. arabischen Hilfslieferungen welche zwar immer wieder Waffen und Kämpfer (zumindest bis zu einem gewissen Punkt) heranbrachte aber selten ausreichend Lebensmittel und Medikamente und von außen der schnell wachsende Druck durch die Assad-Koalition bzw. auch für knapp 2 Jahre durch den IS. Allerdings war wohl auch die stete "Aufrüstung" dieser Zonen mit neuen Kämpfern und Waffen halt ein Teil des Problems... viel zu viele Waffen und verschiedene Gruppierungen mit zu vielen Unterstützern von außen im Mix mit zu vielen Flüchtlingen auf engen Raum... mal sehen, was nach Idlib für ein Mist kommt.
:nightmare:
Zum einen sind deine Formulierungen hier in vielen Fällen fragwürdig - wie z. B. "Israel darf ab und zu mal ein kleines iranisches Depot angreifen". Damit machst du dich schlicht lächerlich.
Zum anderen solltest du u. U. mal deine Sichtweise zu den Bombenangriffen der Russen und Syrer überdenken: "Die Russen und Syrer ein paar Terroristen..."
Eine solche Formulierung ist ebenso lächerlich wie die o. g., leider aber in der Hauptsache eine höchst zynische Verzerrung und unsägliche Relativierung.
Stellt sich die Frage, wer das Ziel solch plumper Desinformation sein soll. Du selbst vielleicht?
 
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