Dornier D 217 M, "Historic Upgrade" Italeri, 1/72

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  1. popeye

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    Aus Alt mach Neu - siehe Bausatzvorstellung.

    Die Do 217 M im „Historic upgrade“-Bausatz von Italeri hat mehr zu bieten, als nur die detaillierte Inneneinrichtung des Führerraums.
    Fahrwerkschächte, Fahrwerk, Räder und weitere Details wurden ebenfalls von Italeri überarbeitet.

    Es ist natürlich eine Frage der Finanzen, aber nach meiner Meinung lohnt es sich grundsätzlich, die Vorläufer-Bausätze nur noch für Umbauten oder als Ersatzteil-Spender zu verwenden.

    Eine Kombination von neu und alt lohnt sich aber sicher auch für eine „Heirat“ zu einer 217 N. Die damit übrig bleibende Inneneinrichtung des „upgrade“ liesse sich problemlos für eine 217 K verwenden, allerdings fehlt dann das überarbeitete Fahrwerk für ein Modell.


    Wie auch immer, ich starte mal mit einem BB einer 217 M. Es wird allerdings etwas mit Pausen vorwärts gehen - die bekannten Bauschritte können im BB über die Do 217 E eingesehen werden.

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  3. popeye

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    Bauanleitung Schritt 1

    Standard-Eröffnung ist normalerweise das Cockpit.
    In diesem Fall ist das besonders angesagt und interessant, da hier ja die auffälligsten Änderungen des „update“ vorhanden sind.

    Erster Schritt - eine Airbrush-Session mit RLM 66 und anschliessendem „washing“ und „Trockenmalen“.

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  4. popeye

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    Speziell gefällt mir das vordere Boden-Teil (12D) mit Zielgerät und dem Pedestal für den Führersitz.
    Damit schaut der Einblick durch die Front-Verglasung schon mal recht realistisch aus.
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  5. popeye

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    Die Rumpfhälften sind identisch mit der alten Bausatz-Version bis auf die entfernten „Cockpit-Details“ und Montage-Auflagen für Cockpit-Boden und Sitz des B-Standes.

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  6. #5 Han Solo, 11.11.2011
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    Ahhhh, der schweizer Spinatfan bastelt wieder :TOP:.
    Wobei.....wolltest Du nicht was anderes bauen :?!.
    Egal, ich schau trotzdem zu :D.
     
  7. popeye

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    Recht haste, aber bloss net Huudle - die japanesischen Farbdös'chen sind noch nicht alle da .... :p

    MfG Rolf
     
  8. popeye

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    (Ich verwende hier Rumpfhälften aus einem der älteren 217 K Bausätze, da die Modifikation des Rumpfhecks schon angefangen war.)

    Die Seitenkonsolen habe ich vorne nach Spant 1 und hinten mittels der Rückwand (Teil 14A) ausgerichtet, andere „Anschläge“ oder Fixierungen hat es nun keine mehr.

    Italeri lässt bei diesem Schritt den Modellbauer buchstäblich „im Leeren“ hängen.

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  9. popeye

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    Die etwas undefinierte Positionierung der Seitenwände hat mich dazu bewogen, diese mit Weissleim einzuleimen.
    Das liesse sich notfalls wieder lösen, falls es bei der Heirat der beiden Rumpfhälften dann doch nicht passt.

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  10. Bernd2

    Bernd2 Astronaut

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    Ah, da ist er ja schon! Egal, was du eigentlich vorhattest, ich freue mich sehr darüber!:HOT::HOT::HOT: Da bleibe ich natürlich dran!

    Und wenn es etwas länger dauert, macht es auch nichts, denn ich habe im Moment ja ohnehin anderes zu tun und auch den Bausatz habe ich noch nicht.

    Außerdem: Sind die korrekten Motorgondeln von dir überhaupt schon "im Handel"?;)
     
  11. popeye

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    Gemach. gemach, junger Knappe - gut Ding will Weile haben :p - ich warte noch auf den ersten Probeabguss !
     
  12. popeye

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    Und natürlich - Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Kiste - beide Seitenwände zu weit vorne und rechts zu tief !

    Im Nachhinein halte ich folgendes Vorgehen für empfehlenswert:
    das Pedestal des Flugzeugführers an die Seitenkonsole links kleben, (vor Einpassen der linken Seitenwand) und die rechte, senkrechte Partie von Teil 12D (unter dem Zielgerät) dann bündig mit dem vorderen Rand des Rumpfes ausrichten, wie dies auch in Wirklichkeit wäre.

    So lassen sich auch die beiden Rumpfhälften vorne schliessen und die rechte Seitenwand entsprechend einpassen.

    (ich habe hier etwas „getrickst“. Die linke Konsole war schon fest. Also habe ich das Pedestal hinten etwas gekürzt, eingeklebt und dann die rechte Konsole nach der Rückwand 14A ausgerichtet.)

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  13. popeye

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    Was ich auch hier wieder feststellen konnte - auch das Vorderteil des Rumpfes verträgt eine „Verbreiterung“.

    Mit zwei Evergreen-Streifen von je 0.25mm Dicke zwischen den Rumpfhälften passt dann das Oberteil der Kabinenverglasung ohne „Ueberstand“ auf die Cockpitöffnung und der Boden (12D) in die Wanne, ohne dass daran Material auf der Seite abgenommen werden muss.

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  14. popeye

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    Seitenkonsolen, Sitze und Bewaffnung (MG-Gurten, Hülsensammler) bieten den Fans von Detaillierungen noch ein weites Betätigungsfeld.
    Die Anbieter von Zubehör werden sich dem sicher umgehend annehmen.

    Und ich will beim Eid nicht motzen - die Inneneinrichtung ist ja ein echter Fortschritt gegenüber den alten Bausätzen.

    Hingegen gilt auch hier wieder - Einzelnes macht einfach einen zu kleinen Eindruck.

    Die beiden Klappsitze und der Sitz des Funkers scheinen mir Kindergrösse zu sein und nicht unbedingt Germanischer Norm zu entsprechen.

    Ausserdem ist mir die nicht vorhandene „Bodenpartie“ etwas suspekt. Ich frage mich z.B. wo denn die Besatzung bei der Bedienung der Abwehrwaffen hätte stehen sollen...

    Ich bin gespannt, wer uns mit allen Details zeigt, wie das richtig gemacht gehört,......auch wenn man es nach dem Zusammenbau praktisch nicht mehr sehen kann.

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  15. #14 Nachtfalter, 15.11.2011
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    Hallo Rolf,
    in Eric Browns Testberichte-Buch ist eine Röntgenzeichnung der K/M. Hier kann man sich andeutungsweise den Aufbau im Kabinenboden zusammenreimen. Bei Bedarf könnte ich was einscannen (PN).

    Weiter viel Erfolg ! René
     
  16. popeye

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    Danke René - aber viel mehr als die restlichen Teile von Kit werde ich im Cockpit wohl nicht verbauen.

    Weitere "Detaillierungs-Kampagnen" erwarte ich eher von Dir oder den anderen üblichen Verdächtigen :)

    Rolf
     
  17. popeye

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    Das obere Kanzel-Teil ist provisorisch aufgeklebt, um die schon verbauten Innereien bei der weiteren Arbeit zu schützen.

    Aber jetzt bin ich erst mal auf der Suche nach einen Decal oder Aetzteil, das ich für den Antennenstern des PeilG im Kanzeldach verwenden könnte.

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  18. #17 juergen.klueser, 17.11.2011
    juergen.klueser

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    Ah, Rolf, auf den BB hab ich schon gehofft - danke! Werde gespannt mitverfolgen
    Gruß Jürgen
     
  19. popeye

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    Danke Jürgen - so geht's mir bei der Re 2003 :)

    Und da es oben vielleicht nicht klar illustriert war, hier als weiterer Hinweis auf das PeilG ein Aussschnitt aus einem offiziellen Bild, das mal in MM 4/79 publiziert wurde.
     

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    Hallo

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  21. popeye

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    Natürlich wird auch diese Do wieder gefüttert, damit sie in den Hüften fülliger wird.

    Der bisherige Weg dazu ist im Baubericht der 217 E beschrieben.
    Nach dem Erhöhen des Rumpfrückens mit gestaffelten Streifen Plasticard wollte ich diesmal den Uebergang auf den Rumpfseiten rascher bearbeiten können.

    Für entsprechend ca. 18 Euro bietet Tamiya seit einiger Zeit einen Kunststoff-Spachtel, der am Licht aushärtet.

    Zeit, wieder mal was Neues auszuprobieren.

    Flüssiger und fester Bestandteil in der Tube hatten sich teilweise getrennt - ich musste zuerst mal die verschlossene Tube kneten, um pastenförmiges Material zu erhalten.

    Auftragen und verteilen war etwas zäher und schwieriger, als bei einem Acryl-Spachtel, mit dem nassen Finger liess sich aber noch nachformen.
    Allerdings darf man nicht zuviel auf ein mal aufbringen, innert 2 Minuten am Licht beginnt die Aushärtung und der Spachtel ist dann nicht mehr unbegrenzt formbar.

    Der Geruch ist „betörend“. Man öffnet das Fenster auch ohne die Aufforderung auf dem Verarbeitungshinweis.

    Nach 5 / 10 Minuten unter Neon-Licht war ich überhaupt nicht begeistert - alles noch etwas klebrig und nicht wirklich fest, wie es laut Beschreibung hätte sein sollen.
    Nach weiteren 30 Minuten liess sich das Material aber Feilen, schleifen und sogar mit dem Skalpell gravieren.

    Auch das Verschleifen und „Ausfedern“ an den Uebergängen ergab ein gutes Bild. Für den ersten Versuch bin ich mit dem Resultat ganz zufrieden.

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  22. popeye

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    Beim Nachgravieren hat sich dann gezeigt, dass die Haftung des Spachtels bei den sehr dünnen Schichten der Uebergänge nicht berauschend ist.

    Der Druck und die Kerbwirkung haben kleine Abplatzer zur Folge gehabt.

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