Fw 190 A-3 von Tamiya 1:48

Diskutiere Fw 190 A-3 von Tamiya 1:48 im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Nun auch ich einmal...... Geheim und durch die Hintertür angekündigt, im letzten Satz zu meinem „Roll out“ der Thunderbolt, will ich Euch...

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  1. Det190

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    Nun auch ich einmal...... Geheim und durch die Hintertür angekündigt, im letzten Satz zu
    meinem „Roll out“ der Thunderbolt, will ich Euch teilhaben lassen an der Fertigstellung
    einer meiner Modllbauleichen.
    Da sich hier zu viele Cracks rumtreiben habe ich für meinen Modellbaubericht nicht nur
    mein Nickname alle Ehre machend auch wieder ein Flugzeug gegriffen was meine
    speziellen Interessen im Modellbau wiederspiegelt.
    Der Bau dieser von der Firma Tamiya stammenden FW 190 A-3 im Maßstab 1.48 begann vor ca. 2 Jahren mit dem Aufbau der Landeklappen und dem ausschneiden der selbigen am Bausatzteil. Seit der Wiederaufnahme sind schon vier Tage in der Werkstatt vergangen so das ich Euch erst mal in den nächsten Tagen an den jetzigen IST-Stand heranführen werde.
     

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  3. Det190

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    Zuerst die noch übrig gebliebenen leicht eingestaubten Bauteile und der Teilweise zur Anwendung kommende Ätzteilbogen von Eduard bzw. dessen Bauanleitung.
     

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  4. Det190

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    Aetzteile...die Vor- und Nachteile dieser so begehrten Ware
    werden wir beim Bau kennenlernen
     

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  5. Det190

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    Und beginnen wir doch gleich mit den Ätzteilen.
    Auf dem folgenden Bild sind die von mir schon erwähnten und vor
    langer,langer Zeit aufgebauten Landeklappen zu sehen.
    Laut dem Ätzteilbogen und dessen "Bedienungsanleitung"
    sollte man die Teile "A & B", sprich Klappe und Struktur einfach zusammenkleistern.
    Die fehlende Dreidimensionalität der leider immer nur platten
    Ätzteile versuchte ich mit dem Zwischkleben eines Plastikstreifens
    ein Schnippchen zu schlagen.
    Den Rest erledigt später der Farbauftrag, aufzubringende leichte
    Verschmutzungen und die nicht total ausgefahrenen Klappen.
     

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  6. Det190

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    Diese Bild lässt erahnen was im Cockpit abgeht.
    Einer der von mir schon immer bei Ätzteilen mit einer sehr großen Favoritenrolle
    versehenden Teile des Bogens sind die Ruderpedale und das Instrumentenbrett
    inklusive des dazu gehörigen Negativfilms.
    Diese Komponenten sauber verarbeitet ergeben immer ein Super Ergebnis solange es keine
    Passungsprobleme gibt. Hierauf reagieren leider die doch sehr dünnen Ätzteile
    sehr empfindlich. Deshalb bildet die Grundlage zum Einbau im fertigen Cockpit bei mir immer das vorhandene Instrumentenbrett. Dieses wird nach Bedarf dünner geschliffen
    und passig gemacht. Danach weiß gespritzt oder mit weißem Plastiksheet belegt.
    Bei einfachen Aufbau kann man natürlich auch gleich ein neues aus entsprechenden
    Plastikplatte schneiden.
     

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  7. Det190

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    Lange Rede 2 kurze Bilder....
    Wie Ihr sehen könnt ist das Cockpit schon Modellbaugeschichte.
    Hierzu gehört immer genügend Ausdauer und Lust bei der Fertigstellung
    So das ich an ein fotografisches Festhalten der vielen kleinen Arbeitsschritte
    Erst gar nicht gedacht habe. Außerdem stieg der verbrauch von Zigaretten
    stark an und es wäre auch viel zu nebelig gewesen zum fotografieren
     

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  8. Det190

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  9. Det190

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    Das nächste Opfer meiner Bastelwut waren die mir einfach nicht gefallen wollenden Abgassammler. Zu wenig Tiefe !
    Da sie leider nicht Rund sind und somit ein einfaches aufbohren ausfiel griff ich zum mach es Dir selbst Bau.
    Zu Hilfe eilten mir dabei die guten alten Q-Tipps. Innen Hohl,
    heiß ziehbar (sehr vorsichtig versteht sich), und danach auch noch sehr elastisch. Wichtig um sie anschließend in die rechte Form zu biegen.
    Das auf dem Foto überdimensional erscheinende Handrad zum Haubenverschluss habe ich im Original belassen.
    Ein paar Hübe Schleifmittelabrieb hätte es zwar vertragen doch unterließ ich dies ebenso wie den Einbau des Bierdeckels aus den
    Ätzteilsatz (viel zu dünn und zu wenig Struktur).
     

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  10. Det190

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    So,...... Pause für heute...Morgen gibt es mehr versprochen !

    Happy modelling Det
     
  11. Det190

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    Weiter gehts..........
    Bei den äußeren Flächenwaffen (MG FF/M) wurde die Mündungsbremse abgetrennt und durch gezogene Q-Tipps ersetzt........,so ist die notwendige Öffnung gleich inklusive.
     

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  12. Det190

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    Bei den über dem Motor angebrachten Waffen musste ich dieses angegossene „Etwas“ entfernen und durch die Wunderbaren, Super-Goilen MG 17 der Firma Aires ersetzen. Warum dieser Arbeitsschritt „zwingend Notwendig“ ist zeigen Euch die nächsten Fotos am Original.
     

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  13. Det190

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    Die komischen Angüsse waren zu kurz........
     

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    Die Waffen sind halt nun mal nicht verschweißt mit dem
    relativ dünnen Abdeckblech und sie liegen auch unterhalb nicht auf der Motorabdeckung und ruhen sich dort aus :D
     

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    Und so wurde auch ein entsprechender Materialabtrag an der Motorenabdeckung durchgeführt. Damit er sich diese nicht selbst wegschießt....
     

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    Erste wirklich sehr grobe Passungsversuche..............
    Nur zur Beruhigung, Tamiya ist und bleibt schon seiner Passgenauigkeit treu und baut mit unter wirklich ware
    "Snapkits" das Foto ist eine blanke Täuschung
    :D :D
     

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  17. Det190

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    Die Motorenbaugruppe ist angefügt und hat neben denWaffen und Abgasrohren die erste Farbe inklusive einesTrockenbürsten mit Alu erhalten. Auch die Stösselstangen am Motor habe ich begonnen ein wenig mehr Glanz zu geben, doch leider sieht man von den Bemühungen nach dem aufsetzen des Lüfterringes und Propellers/Nabe nicht mehr all zu viel. Also kann man hier gedrost einen Gang runterschalten.
     

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    Das Cockpit ist in einen tiefen dunklen
    Graben gefallen.......... :(
     

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  19. Det190

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    Doch mit geschickter Kameraführung bleibt uns noch ein bissel was erhalten.........:D
     

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    Hallo

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    Für die Fahrwerke sind laut Eduard Ätzteilsatz die Fahrwerksscheren durch die beigelegten entsprechenden Teile zu ersetzen....In ``72 mag das ja noch angehen aber nicht in 48.
    Sind einfach zu dünn. Da aber nun denen am Bausatz die Strukturlöcher fehlen und sie auch wiederum etwas zu Dick geraten sind habe ich diese Manko mittels Bohrer und Schleifpapier
     

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    Als nächstes Opfer mussten die Räder einer kleinen Qual unterworfen werden.Mit Hilfe einer Kerze/Teelicht wird ein Bastelmesser erhitzt, das entsprechende RadKurz mit Wasser oder auch Spucke befeuchtetund dann bis zum gewünschten Grad Platt gemacht. Und hier liegt der Hase im Pfeffer...Die meisten Bausatzhersteller aber auch vor allen Dingen so mancher Zubehörhersteller gibt uns immer wieder zwar gut gegossene und auch exakte Reifen, doch leider haben die meistens keine Luft mehr drin...
     

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