Russlands Militärmacht im und nach dem 2. WK

Diskutiere Russlands Militärmacht im und nach dem 2. WK im Andere Konflikte Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; http://de.rian.ru/safety/20100324/125603571.html Militärexperte: Russlands Heer angeschlagen, Atomwaffen nutzlos MOSKAU, 24. März (RIA Novosti)....

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Monitor, 06.05.2010
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    http://de.rian.ru/safety/20100324/125603571.html
    Militärexperte: Russlands Heer angeschlagen, Atomwaffen nutzlos
    MOSKAU, 24. März (RIA Novosti). Der Militärexperte Alexander Chramtschichin bescheinigt Russlands konventionellen Streitkräften gravierende Rückschritte und zieht auch den Nutzen von Atomwaffen in Zweifel.

    Von der Zahl der einsatzbereiten Maschinen her gehöre Russlands Luftwaffe mittlerweile nicht einmal der weltweiten Top-10-Liste an. Etwas später werde sich diese Misere auch bei den Panzern wiederholen, schrieb der russische Experte in seinem am Mittwoch veröffentlichten Gastbeitrag für die russische Wochenzeitung "WPK".

    "Wenn man die Größe von Russlands Territorium und seine Transportprobleme berücksichtigt, wird das Land mit solchen Streitkräften überhaupt nicht in der Lage sein, gegen jemanden einen Krieg zu führen - nicht einmal gegen Länder wie Georgien", so der Experte.
    ...
    Vor diesem Hintergrund scheine die Bedeutung der Nuklearwaffen maßgeblich zuzunehmen. Das sei ein Prestige-Faktor, ein Abschreckungsmittel und quasi der einzige Grund, Russland als Großmacht zu betrachten. Diese Schlussfolgerung sei aber ein Irrtum, denn ein Atomwaffen-Einsatz sei kaum möglich.

    "Die Schwäche unserer Streitkräfte macht in den nächsten Jahren ein Szenario durchaus möglich, wo beispielsweise Japan die Südkurilen in seine Gewalt bringen würde. Würden wir etwa mit einem Atomschlag auf Tokio reagieren? Offenbar nicht, denn ein Nuklearschlag gegen ein atomwaffenfreies Land wäre eine krasse Barbarei, die Russland international zu einem absoluten Schurkenstaat machen und zu Recht in die Isolation treiben würde", so der Kommentator.

    Der Faktor der nuklearen Abschreckung funktioniere in dieser Hinsicht also nicht, hieß es.
     
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  3. #2 Schorsch, 07.05.2010
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    Das ist alles gar nicht mal so abwegig. Russland wird mit einer sehr schwachen konventionellen Armee zunehmend erpressbar. Zwar kann niemand einen "Vernichtungskrieg" gegen Russland gewinnen, aber kleinere Zumutungen müsste Russland dann eventuell ertragen.
    Hierbei denke ich weniger an Nationen wie die USA, sondern eher an zentralasiatische Nationen, die sich von Russland abwenden und China zuwenden.

    Deswegen eventuell auch das energische Vorgehen in Georgien: einen größeren Krieg an der Peripherie könnte Russlands Armee schnell überfordern und die generelle Machtfrage stellen.

    Wobei: nicht mehr Tu-160 Bomber müssen her, sondern mehr Suchoi 34 und modernisierte Suchoi 27.
     
  4. mcnoch

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    Russland wird sich vor allem gegen die Begehrlichkeiten Chinas im Hinblick auf die Rohstofflager in Sibirien rüsten müssen. Die Europäer werden jammernd zahlen und dann die Kosten auf die Exporte draufschlagen, aber für China könnte die Existenz seines Wirtschaftsmotors und damit seiner politischen Machtbasis davon abhängen. Nur kann Russland sein Militär nicht offen gegen China testen, das wäre politisch nicht opportun, also macht man es mit der NATO, die ist es gewohnt und so ein ganz klein wenig Feindbild hilft den NATO-Ländern bei Kostenentscheidungen in Rüstungsbudgets doch auch immer noch.
     
  5. #4 Monitor, 08.05.2010
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    Medwedjew/Putin haben ja die zurückliegende Zeit wieder viel Oberwasser gekriegt. Die NATO-Ausbreitung nach Georgien und Ukraine ist erstmal vom Tisch, Sewastopol ist auch erstmal gesichert und der Raketenschild wird auch erstmal nicht gebaut.

    Die Chinesen werden erstmal nicht nach Sibirien einrücken, weil sie schon sich fest in Afrika, Irak, Iran und Afghanistan etablieren und das ohne Soldaten.

    In der gleichen Zeit hat die westliche Hemisphäre außer Finanzkrise und zwei nicht gewinnbaren Kriegen nicht allzuviel fertiggekriegt.
     
  6. #5 Schorsch, 08.05.2010
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    Russland ist aber auch nie wirklich an der westlichen Peripherie gefährdet. Ukraine und Georgien, sicher ne Prestige-Frage, aber "der Westen" will den Russen nicht die Butter vom Brot nehmen. Das ganze Gezappel in Moskau wegen Raketenschild ist eher ein innenpolitisches Manöver, weil was "gegen die USA" einfach unheimlich populär bei den einfach gestrickten Leuten ist (gleichzeitig verbrennt ja die Oberschicht ihr Geld vorzugsweise in westlichen Produkten).
    Die Abhängigkeit Westeuropas vom russischen Gas (und die Russlands von westlichen Devisen) sichert eine langfristig stabile Beziehung.

    In China liegen die Sachen anders. China ist an seiner Peripherie eher expansiv, einfach durch Veränderung der Bevölkerungsstruktur durch einwandernde Han-Chinesen. Daraus erwachsen natürlich langfristig Ansprüche.
    Eine Operation Babarossa II mit Heeresgruppe "Mao" auf dem Vormarsch auf Jakutsk halte ich für Unsinn, aber wenn die wirtschaftliche und militärische Macht sich deutlich verschiebt macht sich dies bemerkbar. Wirtschaftlich ist die Sache schon klar Richtung China gerutscht, die Russen haben weiterhin militärisch der Oberhand (konventionell betrachtet) und haben vor allem viel rüstungsrelevante Technologie, welche die Chinesen ja versuchen anzuzapfen (speziell im Bereich Luftfahrt).
    In 10 oder 15 Jahren, mit einem etablierten China und einem weiter schrumpfenden Kern an ethnischen Russen in einer allgemein abnehmenden Bevölkerung (plus einer ethnischen Verlagerung Richtung Asien) könnten die Dinge ganz anders gelagert sein. Was ich heute an Waffensysteme plane und/oder bestelle, wird dann einsatzbereit sein.
     
  7. #6 Monitor, 08.05.2010
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    Morgen feiern sie ja erstmal die letzte große Fehleinschätzung des deutschen Generalstabs, was die Stärke der russischen Armee betrifft.
     
  8. 701

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    Es war keine Fehleinschätzung zur Stärke. Eher der Zeit und des Raumes und der Mobilisierung von Volk und Industrie später.

    Ich möchte mir jedenfalls keine Siegesparade in Berlin vorstellen wollen. Ich bin sicher das wir dann hier, zumindest einige, nicht schreiben könnten weil diese dann nicht nur kein Internet hätten sondern schon längst in einem kleinen Folterladen das zeitliche gesegnet hätten.
     
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  9. borsto

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    Kommt jetzt wieder der ideologische Hammer ?. Was hat dann die östliche Hemisphäre jemals fertiggekriegt ?. Vor 1990 mussten die Leute dort mit Waffengewalt abgehalten werden, in die westliche Hemisphäre zu wechseln.
    Nach 1990 war die westliche Hemisphäre für die ganze Welt so hoch attraktiv, das jeder hinein wollte und keiner hinaus. Jetzt raten sie mal, welches System erfolgreicher ist ?.

    Hanni
     
  10. radist

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    Nun, da gäbe es ganz prinzipiell schon Einiges aufzuzeigen. Aber lassen wir das hier, auch im Bezug auf das "erfolgreiche System"... Sonst geraten wir hier noch unter den "ideologischen Hammer".:FFTeufel:
     
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  11. #10 Monitor, 09.05.2010
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    Würde ich auch sagen. Am besten wir warten mal ab, wie das so mit den neuen Waffen für Rußlands Armee weitergeht :TD:.
     
  12. #11 Schorsch, 09.05.2010
    Schorsch

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    Die Deutsche Armee hat die Rote Armee an sich treffend eingeschätzt (nämlich als relativ schwach aber massereich), nur die Hartnäckigkeit und Leidensfähigkeit von (russischen) Volk und Staat unterschätzt, und dessen Fähigkeit zur "Ressourcenaktivierung". Beinahe jedes andere Land wäre sonst im Herbst 1941 auseinander gebrochen. Eine klare Errungenschaft des Stalinismus, leider teuer erkauft in den 20er und 30ern mit ~20 Millionen Toten.
     
  13. Box29

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    Hallo,
    ja und dann haben sie noch "vergessen" das es dort so etwas gibt, dass sich Winter nennt.:FFTeufel:
     
  14. jockey

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    Den hat man schon bedacht.Im Anfall von Größenwahn dachte man aber, dass man die Bolschewisten bis dahin schon längst besiegt haben würde (das es anders kommen würde hat man leider nicht einberechnet---> fehlende Winterausrüstung)
    Tja dann kam der Winter auch noch eher als vermutet und die Schlachten bis dahin sind auch nicht so verlaufen,wie man gedacht hat.Schon war das Fiasko perfekt!

    Ist denn bei der Parade auch die neue T.50 gezeigt worden?
     
  15. #14 Bleiente, 09.05.2010
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  16. Wit

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    wie massenhaft? in Zahlen?
    Nach Angaben der "Memorial" die Verlustquote UdSSR - Deutschland lag bei 1,3 - 1. In den ersten Monaten nach dem Überfall sind etwa 3,8 Mil. sovjetischen Soldaten in die Gefangenschaft geraten, davon haben zum April 45 ca. 1,2 Mil. überleb. Also, 2,6 Mil. Soldaten sind in der Gefangenschaft umgekommen, plus 4,5 Mil Verluste in direkten Kamphandlungen. Alles zusammen ca. 5,7 Mil. in 4 Krigsjahren plus ca. 14,5 Mil Zivielbevölkerung.
     
  17. #16 Schorsch, 09.05.2010
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    Ich denke in den ersten zwei Jahren sollte die Zahl der blutigen Verluste deutlich höher bei den Sowjets gewesen sein. Die Divisionen wurden von der Führung massenhaft verheizt, unzureichend ausgerüstet , ausgebildet und geführt wurden sie ohne Aufklärung einfach nach vorne geworfen - Rückzug verboten! - und von der Wehrmacht reihenweise eingestampft. Oft auch mal ohne Gefangene.

    Die systematische Ermordung der sowjetischen Kriegsgefangenen ist eines der größten - wenn nicht das größte (Holocaust war kein Kriegsverbrechen) - Kriegsverbrechen aller Zeiten.
     
  18. #17 Monitor, 09.05.2010
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    Richtig. Das Chaos war enorm und die Verluste unverhältnismäßig hoch.

    Genauso muß man aber in Betracht ziehen, dass die Russen (nur) rund 22 Wochen gebraucht haben, um sich zu fangen. Dann hatte sich die Wehrmacht vor Moskau festgefahren. Und weiter ging es ja auch nicht mehr.
     
  19. #18 imation, 10.05.2010
    imation

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    Mal nicht 1942 mit Stalingrad und Kaukasus vergessen. Da sah es für die Sowjets auch nicht besonders gut aus.
     
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  21. 701

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    Die Winterausrüstung stand deshalb nicht zur Verfügung weil es dafür keinen Bedarf gab. Den die Planungen sahen vor am 1.Mai die Operation zu starten. Also kurz nach dem Sumpf Wetter. Dazu kommt ja noch, das selbst wenn eine Planung dies vorgesehen hätte, es keine Transportkapazitäten dafür verfügbar gewesen wäre. Reich technisch gesehen war das auch nicht nötig.
    Es konnte jedoch am 1.Mai nicht los gehen weil wichtige Elite Divisionen auf dem Balkan noch gebunden waren. Auch Dank England. Besonders die Luftwaffe fehlte.

    Die Russen freuten sich doch wie kleine Kinder als die Sommeroffensive der Deutschen in den Süden ging.

    Russlands beste Waffen bleiben die Weite, das Klima und dieses etwas was sie Mamutschka und Väterchen Russland nennen und im Krieg gegen das faschistische deutsche Reich auch die Massen an Menschen und "paar" T34.
     
  22. rak64

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    ...und die strategische Falle Stalingrad. Ein Befolgen der ursprünglichen strategie hätte 2 Folgen , das Kaukasus Öl und die Unterbrechung der des iranischen Land Lease Versorgungewegs.
    LG rak64
     
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