F-14A Tomcat (Hasegawa 1:48)

Diskutiere F-14A Tomcat (Hasegawa 1:48) im Jets bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Die Düsensegmente werden nach hinten geschoben. Dabei verengt sich dann die Öffnung. Mehr weiß ich leider auch nicht. Auch warum die Öffnung bei...
Sören

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Alien
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Die Düsensegmente werden nach hinten geschoben. Dabei verengt sich dann die Öffnung.
Mehr weiß ich leider auch nicht. Auch warum die Öffnung bei abgestellten Maschinen oft verschieden sind. Ich denke, daß wird mit dem abfallenden Hydraulikdruck zusammenhängen.:?!
 

AM72

Alien
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@Schrammi und alle anderen Modellbauer :

Ich denke Deine Frage wird im FF schon an richtiger Stelle beantwortet werden - das FF ist gross und wir haben Mitglieder aller Sparten - nicht nur Modellbauer. Also mal in den anderen Foren umschauen und dort Fragen zum Original stellen. Ein Link vom Baubericht dorthin ist dann passend und die Struktur des Forums nicht für umsonst.;)
 
104FAN

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Auch warum die Öffnung bei abgestellten Maschinen oft verschieden sind. Ich denke, daß wird mit dem abfallenden Hydraulikdruck zusammenhängen
Eine rollene F-14 benutzt am Boden nur ein Triebwerk, das andere wird abgestellt, spart auch Treibstoff. Daher die unterschiedlichen Triebwerkstellungen.


Gruß

der 104FAN
 
Starfighter

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Alien
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echt?! also das hab ich auch noch net gewusst- aber wieso sollte der pilot bei den kurzen rollstrecken auf dem träger ein triebwerk abstellen- das lohnt doch garnicht?!
 

Strike

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Interessanter Thread hier! :TD:
Werden auf nem Flugzeugträger die Maschinen nicht eh zur Startposition geschleppt?
 
Markus_P

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Original geschrieben von Strike
Interessanter Thread hier! :TD:
Werden auf nem Flugzeugträger die Maschinen nicht eh zur Startposition geschleppt?
Ich denke mal, die rollen besser selbst, ist schon eng genug auf dem Deck und wenn dann noch ständig die Schlepper dazwischenwuseln...
ausserdem klingt für mich die Verwendung von nur einem Triebwerk beim Rangieren ganz logisch, da der Leerlaufschub eines Triebwerks schon nicht ohne sein dürfte, den "Jetblast" den dann 2 verursachen, kann man auf so einem Trägerdeck wirklich nicht brauchen... ein Triebwerk weniger = eine Gefahrenquelle weniger!
 
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nee, werden sie nicht- viel zu aufwendig. die maschinene werden nur zwischen den verschiedenen parkpositionen hin- und hergeschleppt- und die verändern sich dauernd, die maschinen müssen ja während start- und landephase unterschiedlich abgestellt sein, um den verkehr nicht zu behindern!
 
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was ich meine : für die kurzen wege zwischen landung und parkposition wird der pilot doch nicht zwischendurch noch "flott" ein triebwerk abstellen- und wenn die maschine zum start rollt, denke ich dass der zeitraum für einen späteren start des zweiten triebwerks zu kurz ist?8 eure argumente klingen trotzdem plausibel! ;) vor allem an land kann ich mir das gut vorstellen. auf dem träger hab ich wie gesagt ein paar zweifel...
 
conehead

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hallo leute,

die "macke" mit dem einen ausgeschalteten triebwerk am boden hatten nur die As. Bei der B und der D gehen beide triebwerke geleichzeitig aus. fragt mich nicht mehr warum. ich weiß nur, dass es irgendwo bei mir in irgendeinem buch steht.

das hat nichts mit sicherheit oder spritsparen zu tun. das ist technisch bedingt. ich weiß halt nur leider nicht mehr warum.

wenn es jemanden wirklich interessiert schaue ich nach.

alex
 
AMIR

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Ich glaube, es würde uns hier interessieren .... ;)

Die Praxis, mehrere Triebwerke zu unterschiedlichen Zeitpunkten abzustellen, gibt's noch bei vielen anderen Typen, und ist auch im zivilen Bereich weit verbreitet. Ich konnte in ZRH schon oft Turboprop-Maschinen beobachten, welche nur noch mit einer Turbine zum Standplatz rollten! Die Argumente Treibstoffsparen und Leerlaufschub klingen für mich doch ziemlich plausibel!

Andererseits erinnere ich mich aber auch an startende P-47, welche die beiden Fahrwerke einzeln eingefahren haben, weil der Öldruck für das Einfahren beider Fahrwerke einfach zu gering ist. So könnte ich mir bei den F-14A also auch eine technische Finesse als Grund für den unterschiedlichen Triebwerks-Stand vorstellen .....
 
christoph2

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Hallo miteinander,

ich bin zwar nich der F-14 Experte aber hier ist ein interessanter Link bzgl. der Triebwerke und deren Abschaltung:
http://www.anft.net/f-14/f14-detail-engine.htm

Interessant wäre der Abschnitt "F-14 engine nozzle "parking" position"

Vielleicht hilft das etwas weiter...
 
Markus_P

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Original geschrieben von christoph2
Vielleicht hilft das etwas weiter...
etwas??... ich glaube, mehr gibt es zu dem Thema nicht zu sagen!!
Klasse Link!! :TOP:
 
Sören

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So heute will ich mal weitere Bilder vom Bau meiner Tomcat zeigen. Leider sind sie nicht so üppig.:( Man möge mir vergeben! Aber ich denke, es ist dennoch was drauf zu erkennen.

Hier ist der hintere Rumpf. Bis zu diesem Stadium habe ich ihn praktisch "nebenher" zur Phantom gebaut.

Die unangenehnsten Spachtel- und Schleifarbeiten fallen bei den Lufteinläufen an. Besonders unangenehm weil es etwas doof ist, dort innen zu schleifen.
 
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Sören

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Alien
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Das ist einer der Hauptfahrwerksschächte, ebenfalls von Aires.
Um diese einsetzen zu können, muß vom Fahrwerksschacht ein Teil herausgefräst werden. Außerdem müssen die Tragflächen an ihren Ansätzen etwas befeilt werden, wenn sie nach hinten geschwenkt werden sollen. Ansonsten würden sie an den Resinblock der Airesradschächte stoßen.
 
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Sören

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Alien
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Der Zapfen an den Hauptfahrwerksbeinen ist viel zu kurz und vom Durchmesser zu klein, um einen sicheren Stand des Vogels und ein gerades Ausrichten des Fahrwerks zu gewährleisten. Deshalb besser entfernen und durch 2mm Hartlötdraht ersetzen.
 
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Sören

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Die Leitungen sind aus 0,2mm Kupferdraht, der aus einer alten Spule stammt. Dieser wurde in 0,25mm Bohrungen mittels Sekundenkleber verklebt. Die Verdickungen (hellblau) unten an der Federbeinschere sind aus gezogenem Q-tip Stäbchen.
Zum besseren Fixieren der Drahtstücke während des Aushärtens des Klebers habe ich den Tip von Starfi beherzigt und mir schmale Streifchen aus Tamiya Masking Tape geschnitten und die Leitungen somit an ihrem Platz gehalten.
 
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