Großbritannien: Verbot von Business Jets?

Diskutiere Großbritannien: Verbot von Business Jets? im Luftfahrzeuge allgemein Forum im Bereich Luftfahrzeuge; ..natürlich nicht - ich meinte natürlich nur die Fälle,wo zB aus Bequemlichkeit oder finanziellen Vorteilen sich die Betroffenen nicht oder nur...
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Ralph

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Natürlich kann man das. Man sollte sich sogar die einzelnen Faktoren angucken, ist Grundlage für Effizienz und Effektivität.
Btw: "
Bezüglich der wissenschaftlich exakten Aussagekraft des RFI bestehen Zweifel."...

@Ralph: Mir ist nicht bewusst, dass alle Innovationen immer durch Strafandrohung motiviert sind... Die genannten Beispiele haben sich auch schon sehr lange in die richtige Richtung bewegt, vor dem aktuellen Hype. FCKW hatte schon vor dem Verbot guten Ersatz.
..natürlich nicht - ich meinte natürlich nur die Fälle,wo zB aus Bequemlichkeit oder finanziellen Vorteilen sich die Betroffenen nicht oder nur widerwillig bewegen.Ein ganz typisches Beispiel dafür ist die konventionelle Landwirtschaft ,wo mit den meisten techn. Innovationen wg Gewinnoptimierung ökologischer Unsinn betrieben wird.Aber gerade in der Luftfahrtindustrie bewegt sich was positiv von selbst-da ist es eigentlich egal,ob da ökonomische Gründe erst mal im Vordergrund stehen.
 
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Balu der Bär

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Die Grünen sind wohl kaum die SED, KPD oder NSDAP.
Nun die Grünen sind extrem Links und haben anfangs auch viele Kommunisten in ihren Reihen gehabt. Zudem fanden sich auch viele Leute aus dem Dunstkreis der APO der 68er Bewegung ( also jene Kreise, die die eigene Post- Pubertät für das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte hielten......) und so manchen RAF Unterstützer ( prominente Beispiele sind da Ströhle und Schily, die RAF- Anwälte).
Grün ist so eine Art für eine heile und unverdorbene Welt. Die Vorstellung dieser Idylle wird am beharrlichsten und vehementesten aufrechterhalten, von Leuten, die am weitesten weg von der Natur leben, in den Großstädten, denn dort wird zu den höchsten Prozentsätzen grün gewählt. Oder in den Rotweingürteln jeder größeren Universitätsstadt, wo man am liebsten vegane Latte trinkt und aus dem öffentlichen Dienst heraus sein Gehalt bezieht......

Sozialismus ist eine Wiedergänger- Ideologie. Nachdem die Mauer gefallen war, meinte man weltweit, dass der Sozialismus am Ende sei und nie mehr wiederkommen würde. keine 30 Jahre später sind knapp die Hälfte der Deutschen der Meinung, dass der Sozialismus nur deswegen gescheitert war, weil er nie richtig ausgeführt worden ist. Umfragen nach, wollen jetzt knapp zwei Drittel unserer Mitbürger so eine Art Sozialismus- Mixtur wieder ausprobieren und da soll noch mal jemand behaupten, wir Deutschen hätten keinen Humor.....

Dabei wird natürlich gegen Rrrräächts gekämpft, auf Teufel komm raus. Nur wird leider dabei übersehen. dass linke Ideologien bei weitem mehr Todesopfer gefordert haben als rechte Diktatoren und Diktaturen. Das ist ne einfache Additionsaufgabe und da ist nix drüber zu diskutieren.

Schaut man alleine, wie beliebt das T- Shirt mit Che Guevara ist....
Ein totalitärer Killer, der den dritten Weltkrieg mittels Anschlägen herbei bomben wollte, die totale kollektivistische Unterordnung predigte und eiserne Disziplin forderte, ist bei unseren Linken das Symbol des rebellischen Individualisten, des Rebells mit der karibischen Wärme. Liest man sich so rein, was Castro und Che für ne faschistische Macho- Kacke in ihren Werken zu Papier gebracht haben, schüttelt man nur den Kopf.. Selten so gelacht......

Das Nazi oder Rechts Label wird immer dann aufgedrückt, wenn man die Absicht hat, die andere Seite derart ins Abseits zu stellen, damit man sich mit deren Argumenten nicht mehr auseinandersetzen muss......Geht man jedoch mal in eine politsche Diskussion und redet nicht von Nazis sondern von Nationalsozialisten......da dauert es nicht lange, bis es Leute gibt die entweder große Augen machen oder anfangen auf dem Stuhl hin und her zu rücken oder dich gar ermahnen. Sogar in der DDR redete man ungern von Nationalsozialisten, man gebrauchte lieber Faschismus....

Links oder rechts schenken sich mal rein gar nichts. Klientelpolitik allen ersten Ranges....Das gleiche miese Produkt, nur in verschiedenen Verpackungen......

Schaut man sich auch jetzt mal an, was so die Jusos in ihr Grundsatzprogramm aufgenommen haben uiuiui ich weiss ja nicht so recht........
 
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Michael aus G.

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leider zu weit wech von einem richtigen Flugplatz
Aber die Argumentation, der Flugverkehr sei nur für 3% des Gesamtausstosses an CO² verantwortlich, halte ich mindestens für bedenklich. Fliegen ist vermutlich die energieaufwendigste Fortbewegungsform.
Das ist ja der Trick bei Statistiken. Ich such mir raus was mir passt, schüttel kurz, voilà! Fertig! :rolleyes1:
Vergleicht man dann aaaber mit konkurierenden Verkehrsmitteln, siehts für Luftverkehr nicht mehr so gut aus.

Leut aktueller UBA(Umweltbundesamt) Daten stoßen Reisebusse 32g CO2 (60% Auslastung), die Bahn 36g CO2 (56% Auslastung) und Flugzeuge 201g CO2 (82% Auslastung) pro Personenkilometer aus. Dazu kommen noch die klimaaktiven Gase wie Methan und NO2 die sich dazu noch verstärkt in der oberen Atmosphäre auswirken. Weiter erschwerend kommt beim Flugzeug die hohe angenommene Auslastung hinzu. Geringere Auslastung = höhere CO2 Ausstoß pro Personenkilometer.
 
lutz_manne

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Nur wird leider dabei übersehen. dass linke Ideologien bei weitem mehr Todesopfer gefordert haben als rechte Diktatoren und Diktaturen. Das ist ne einfache Additionsaufgabe und da ist nix drüber zu diskutieren.
Bist ja voll in Fahrt... zieh mal die Bremse...
 
Intrepid

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Laut aktueller UBA(Umweltbundesamt) Daten stoßen Reisebusse 32g CO2 (60% Auslastung), die Bahn 36g CO2 (56% Auslastung) und Flugzeuge 201g CO2 (82% Auslastung) pro Personenkilometer aus.
Wenn ich neun von zehn Fernreisen mit der Bahn mache, sieht das gar nicht so schlecht aus. Und für die 97g CO² meines PKW muss ich mich nicht schämen, fahre oft nicht alleine. Den niedrigen CO²-Ausstoß schaffe ich aber nur, weil ich für kurze Strecken auf das Fahrrad umgestiegen bin und meine Arbeitszeit wann immer machbar so lege, dass ich vor dem morgentlichen Berufsverkehr in der Stadt bin und sie entweder zur Mittagszeit schon wieder verlasse oder bis zum Abend warte.
 

jackrabbit

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@Balu der Bär

Hallo,

war das jetzt zum Teil Ironie, Satire oder alles eine voll ernst gemeinte politische Äußerung??
Wenn das Deine echte Meinung ist, wäre es natürlich zu tolerieren,
zu denken geben mir da dann eher die Boardmitglieder, die den Beitrag gut finden. :pinch:

Der Bezug zum Titelthema wäre ggf. noch zu erklären. :wink2:

Grüße
 
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Michael aus G.

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leider zu weit wech von einem richtigen Flugplatz
Wenn ich neun von zehn Fernreisen mit der Bahn mache, sieht das gar nicht so schlecht aus. Und für die 97g CO² meines PKW muss ich mich nicht schämen, fahre oft nicht alleine.
Meiner schafft auch nur 108g/km. :wink2: In die Firma hab ich 20min mit der Straßenbahn (Monatsticket kostet 60€) Einkaufscenter und fast alle Diskounter liegen auf dem Heimweg. Großeinkauf für 4 Personen findet einmal die Woche statt. Fernreisen auch mindestens zu zweit per Auto, da mach ich halt über die Alpen oder an die Nordsee ein Zwischenstop. Da komm ich auch an die Werte der Bahn, bin individuell unterwegs und billiger isses auch noch. Flugreisen brauch ich nur, wenn überhaupt, für die Firma.

Stell dir mal vor, die würden alle zum saufen nicht nach Malle fliegen, sondern in den Harz mit der Bahn... win,win... Schwitzen aber alle lieber in der Fremde. Aber sag mal einen von dennen sie sollen in die Sauna... :squint:
 

Alpha

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Anzweifeln kann jeder Idiot... :rolleyes1: Was fundierteres als Gegenargument hast du nicht? Nein? Hab ich mir gedacht... :wink2:
Ruhig bleiben und sachlich. Das hilft. Dann hättest du auch allein noch den Bericht des DLR zu diesem Index gefunden, der genau das sagt, was ich zitiert habe. Und hättest ein Fettnäpfchen ausgelassen, oder warum sind DLR-forscher für dich Idioten... ;-)
Zum nachlesen:
Auswirkungen des globalen Luftverkehrs auf die Klimaentwicklung – eine Einschätzung, Robert Sausen, DLR-Institut für Physik der Atmosphäre, Oberpfaffenhofen, PDF
 
Intrepid

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Wobei die Menschen nicht aufhören sollen, von Kontinent zu Kontinent zu fliegen. Da halte ich mich an die Idee der ICAO, dass das Flugzeug das friedliche Zusammenleben der Menschen fördert.
 
Balu der Bär

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@Balu der Bär

Hallo,

war das jetzt zum Teil Ironie, Satire oder alles eine voll ernst gemeinte politische Äußerung??
Wenn das Deine echte Meinung ist, wäre es natürlich zu tolerieren,
zu denken geben mir da dann eher die Boardmitglieder, die den Beitrag gut finden. :pinch:

Der Bezug zum Titelthema wäre ggf. noch zu erklären. :wink2:

Grüße
Der Bezug zum Titelthema......gut ich bin ein wenig abgeschweift.
 
lutz_manne

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Im übrigen ist es unerheblich, wie viel oder wenig CO2 "jeder für sich" aus fossilen Brennstoffen in die Atmosphäre entlässt. Es ist jedes Gramm aus fossilem, also vormals gebundenem und im Kreislauf nicht enthaltenem Kohlenstoff, zu viel.
Zur Veranschaulichung: Man stelle sich mal vor, man hat sich an Weihnachten mal wieder richtig schön die Plautze voll gemampft... nix geht mehr rein. Und dann stellt dir jemand noch einen kleinen und einen großen Döner hin und verlangt, dass du einen von beiden sofort aufessen sollst. Ist es da entscheidend wie groß die Portion ist?! Nein. Es geht einfach nix mehr rein. Das Gefühl kann, so denke ich, hier in der 1. Welt fast jeder nachvollziehen.
Und so in etwa ist es mit Atmosphäre.

Also muss man sich Gedanken machen wie man nach bester möglichkeit gar kein vormals gebundenes CO2 in die Atmosphäre bringt. Und zwar insgesamt, auch bei der Produktion von irgendwelchen heiligen Gral's-Lösungen. Man braucht jetzt den Effekt und nicht in 10 oder 20 Jahren. Und nur das zählt...
 

78587?

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Also muss man sich Gedanken machen wie man nach bester möglichkeit gar kein vormals gebundenes CO2 in die Atmosphäre bringt. Und zwar insgesamt, auch bei der Produktion von irgendwelchen heiligen Gral's-Lösungen. Man braucht jetzt den Effekt und nicht in 10 oder 20 Jahren. Und nur das zählt...
Da gibt es ja schon Ansätze, und auch Lösungen die funktionieren:

Übrigens,.. der Willy aus Bamberg, hatte schon vor über 70 Jahren eine Windkraftanlage projektiert, mit der wollte er Pumpspeicherkraftwerke betreiben. Der Bau des Prototyps, musste er 1948 wegen mangelnder Finanzierung wieder aufgeben. Was wäre da heute, wenn das anders gelaufen wäre ?

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Stovebolt

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Im übrigen ist es unerheblich, wie viel oder wenig CO2 "jeder für sich" aus fossilen Brennstoffen in die Atmosphäre entlässt. Es ist jedes Gramm aus fossilem, also vormals gebundenem und im Kreislauf nicht enthaltenem Kohlenstoff, zu viel.
Da lässt sich die Natur vor Millionen Jahren einfallen das Grünzeug unter viel Druck zu Kohle und Öl umzuwandeln, um es platzsparend einzulagern und der blöde Mensch holts hervor und verbrennt es.
Wie sähe unsere Erde aus, wenn die Natur es nicht so gemacht hätte? Alles Leben vorbei?
Oder ist es eine Grundfeste der Entwicklung von Leben auf Planeten, das jeder Planet irgendwo einen versteckten "Misthaufen" für überzähliges Pflanzenmaterial anlegen muss?
Was da übrigens verbrannt wird ist nix anderes als gespeicherte Sonnenenergie, die durch Rohstoffe (C&H2) dem Kreislauf entzogen wurde.
Bleiben wir bei deinem Weihnachtsexperiement, dann hat der Mann seit Jahrmillionen immer etwas Hunger gehabt und darf endlich mal bis zum sattwerden essen. Nur niemand weiß wie er sich entwickelt hätte, wenn ihm nicht das Essen so lange vorenthalten worden wäre.
Gruß!
 

innwolf

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Übrigens,.. der Willy aus Bamberg, hatte schon vor über 70 Jahren eine Windkraftanlage projektiert, mit der wollte er Pumpspeicherkraftwerke betreiben. Der Bau des Prototyps, musste er 1948 wegen mangelnder Finanzierung wieder aufgeben. Was wäre da heute, wenn das anders gelaufen wäre ?
Der Flugzeugkonstrukteur Ulrich W. Hütter entwickelte schon ab 1935 Windkraftanlagen die von Fa. Allgaier auch kommerziell in Serienproduktion gingen, ca. 200 Geräte! Hütter konstruierte die Vorläufer der Glasflügel Libellen.
Warum soltle damals eine Parallelentwicklung subventioniert werden?
 

innwolf

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Im übrigen ist es unerheblich, wie viel oder wenig CO2 "jeder für sich" aus fossilen Brennstoffen in die Atmosphäre entlässt. Es ist jedes Gramm aus fossilem, also vormals gebundenem und im Kreislauf nicht enthaltenem Kohlenstoff, zu viel.
Deshalb ist es vernünftig und dringend geboten systematisch "prozessoptimiert" vorzugehen.

1. Ende der Wirtschaftswachstumspolitik, die Vision mit weiter so die dadurch entstandenen Probleme lösen zu können ist schlicht doof.

2. Kohle- und Ölverbrauch senken, das dauert. Bei Stromversorgug z.B. Photovoltaik, Windkrft und pumpspeicherung deutlich ausbauen, bestehende Kraftwerke umrüsten zu "Notstromaggregaten".

3. Verkehrsnotwendigkeiten reduzieren, in orten mit Einpendlerüberschuß keine neuen Arbeitsplätze, in Orten mit Auspendlerüberschuß keine zusätzlichen Wohnungen.

4. Zoll für "importierte" Erholung ( Flugreisen ) so wie auch für Import von Waren, vereinfacht um hiesiges Handwerk zu schützen muß ich für einen Mahogonischreibtisch aus Thailand Zoll bezahlen, warum nicht auch zum Schutz der Hoteliers in Zwiesel? Plus voll Kerosinsteuer.
 
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